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Medien / Radikalisierung/ 24.03.2020

Achtung bei Fakenews und Verschwörungsmythen zum Coronavirus

Alle 15 Minuten Wasser trinken hilft gegen Infektion“, „5G-Strahlung aktiviert Coronavirus“ – solche Meldungen in Sozialen Medien oder Kettenbriefe in WhatsApp verunsichern viele Menschen. Woher die Nachrichten kommen, ist häufig unklar. Durch Hinweise wie etwa „Forschungen haben ergeben…“ wirken sie zunächst seriös.

 Es lohnt sich, Postings oder weitergeleitete Nachrichten auf ihren Ursprung hin zu prüfen. Bei correctiv.org (Recherchen für die Gesellschaft) und mimikama.at (Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch) werden die vielen Meldungen, die zum Coronavirus aktuell verbreitet werden, nach Fakt oder Fake geprüft. Gesicherte Informationen gibt es darüber hinaus beim Bundesministerium für Gesundheit und beim Robert-Koch-Institut.

Wer Falschmeldungen begegnet, kann diese nun auch bei correctiv.org melden!

Hilfreich ist in diesen Tagen, nur die wichtigsten Informationen einzuholen und „Nachrichtenhygiene“ zu betreiben.

Quelle: klicksafe.de