Cyber-Grooming, Sexting und sexuelle Grenzverletzungen – Kinder in der digitalen Welt stärken und schützen

1,20 

24 Seiten, 1. Auflage 2019

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Die AJS-Broschüre „Cyber-Grooming, Sexting und sexuelle Grenzverletzungen“ will pädagogische Fachkräfte und Eltern für Risiken und Gefahren sensibilisieren, ohne Pessimismus zu verbreiten. Es geht darum, Kinder im digitalen Alltag zu begleiten und langfristig zu befähigen, sich selbst zu schützen.

Beispiele aus dem Inhalt:

Sexy sein – auch online? Freizügige und intime Fotos an die Partner*in zu versenden, ist inzwischen gelebter Alltag in Beziehungen – nicht nur unter Jugendlichen. Werden Bilder allerdings ohne Einverständnis weitergeleitet oder gar erpresst, wird „Sexting“ zu einem sexuellen Missbrauch, also einer Straftat. Dessen sind sich besonders junge Nutzer*innen häufig nicht bewusst.

Wo nicht nur Freund*innen sind – wem vertrauen? Kinder und Jugendliche haben Lust, Neues zu erfahren und auszuprobieren. Dabei gehen sie oftmals naiv an Sachen heran und können leicht vergessen, dass nicht nur nette Menschen in Social Media unterwegs sind. Sexuelle Kontakte zu Kindern anzubahnen ist für Pädokriminelle durch das Internet leichter geworden. Sie nutzen große Plattformen genauso wie kinderaffine Apps, in denen es wenige Sicherheitseinstellungen gibt.