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AJS Newsletter | September 2025
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wir hoffen, Sie und wir alle können noch ein paar Spätsommertage genießen - zum Beispiel beim Spaziergang zur Wahlurne bei den anstehenden Kommunalwahlen in NRW oder beim Draußensitzen und Lesen unseres Newsletters. Wie gewohnt können Sie durch unser Veranstaltungsangebot stöbern.
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Neues aus der AJS
Die erfolgreiche Arbeit der Regionalstellen der Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt NRW (PsG.nrw) wird fortgesetzt: Das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration (MKJFGFI) hat die Laufzeit der Regionalstellen in den fünf Regierungsbezirken Nordrhein-Westfalens um weitere drei Jahre verlängert. Damit setzt die Landesregierung ein deutliches Zeichen für die nachhaltige Stärkung des Kinderschutzes und die flächendeckende Verankerung von Prävention sexualisierter Gewalt. Trägerin der Landesfachstelle ist die Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) NRW.
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Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt Dich als Unterstützung: Studentische Hilfskraft Social Media (mind. 8 Wochenstunden an 2 Tagen die Woche). Die Stelle ist befristet bis zum 31.12.2027 und wird mit 14 Euro pro Stunde vergütet – je nach Status im Rahmen eines Minijobs oder eines Werkstudierendenvertrags. Wir freuen uns auf deine Bewerbung bis zum 30.9.2025 – bitte ausschließlich per E-Mail. Vollständige Stellenbeschreibung: Studentische Hilfskraft Social Media
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Veranstaltungen
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Online-Seminar am 1. Oktober | 9:30 bis 13.00 Uhr | Kosten 35 € | Jetzt anmelden!
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Die Bedingungen, unter denen Kinder und Jugendliche heutzutage aufwachsen, sind untrennbar mit der technologischen und digitalen Entwicklung verbunden. Wer lebensweltorientiert arbeiten möchte, kommt daher an digitaler Kommunikation auf den beliebten Kanälen wie WhatsApp, Instagram, TikTok, Snapchat oder YouTube kaum vorbei. Das stellt Fachkräfte wiederkehrend vor (datenschutz-)rechtliche Fragen, aber auch vor die Herausforderung, Chancen und Risiken auszutarieren. In der Fortbildung thematisiert werden die praxisrelevanten rechtlichen Rahmenbedingungen der digitalen Welt (u.a. Datenschutz, Bildrechte, Jugendschutz), sowie Handlungsmöglichkeiten und Methoden für die pädagogische Praxis.
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Radikalisierungsprozesse im Jugendalter sind komplexe und vielschichtige Entwicklungen, die mit biografischen Unsicherheiten, gesellschaftlichen Ausschlüssen, ideologischen Angeboten und aktuellen gesellschaftspolitischen Spannungen verwoben sind. Der Fachtag möchte praxisrelevantes Wissen, phänomenübergreifende Dynamiken, Brückennarrative und thematische Verschränkungen aus verschiedenen Perspektiven vermitteln. Ziel der Veranstaltung ist, Fachkräfte und Ehrenamtliche im Kontext der Islamismus- bzw. Extremismusprävention weiterzubilden und den fachlichen Austausch zu fördern. Die Veranstaltung wird ebenfalls über Zoom stattfinden.
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Online-Seminar am 29. Oktober | 9:30 bis 13.00 Uhr | Kosten 35 € | Jetzt anmelden!
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Bei der sogenannten „Loverboy-Methode“ täuschen die Tatpersonen meist jungen Frauen* eine Liebesbeziehung vor, isolieren sie von ihrem Umfeld und machen sie emotional von sich abhängig – um sie schließlich in der Prostitution auszubeuten. Um Jugendliche zu schützen, ist es von hoher Bedeutung, dass ihr Umfeld weiß, wie Tatpersonen vorgehen und mit welchen Strategien sie Betroffene in die emotionale Abhängigkeit bringen. Mit unserem Fortbildungsangebot befähigen wir pädagogische Fachkräfte und Interessierte dazu, Anzeichen der „Loverboy-Methode“ zu erkennen und im Verdachtsfall richtig zu reagieren.
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Online-Seminar am 4. November | 9:00 bis 13.00 Uhr | Kosten 35 € | Jetzt anmelden!
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2025 – ein Jahr für den Jugendschutz? Jedes Jahr im November informieren wir beim rechtlichen Jahresrückblick über Neuerungen im Jugendschutz-, Jugendmedienschutz- und Jugendhilferecht. Die Themen Lachgas, Cannabis und Alkohol blieben uns auch in diesem Jahr erhalten. Auch rund um das Thema Kinder- und Jugendhilfe hat sich in diesem Jahr einiges getan. Zum 1. Dezember 2025 ist zudem das Inkrafttreten des Sechsten Staatsvertrag zur Änderung medienrechtlicher Staatsverträge in (6. MÄStV) geplant. Dieser soll insbesondere den technischen Jugendmedienschutz modernisieren. So werden beispielsweise Betriebssysteme erstmals in den Blick genommen.
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Kurz notiert
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