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AJS Newsletter | März 2025
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der Frühling hat uns in den vergangenen Tagen mit einer sonnigen Vorschau überrascht. Die Wartezeit lässt sich gut mit interessanten Veranstaltungen überbrücken.
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Wir freuen uns zudem, dass sich die AJS NRW mit zwei Stellungnahmen und als Sachverständige zum Landeskinderschutzgesetz und zum Thema "Digital Streetwork in der Sozialen Arbeit" in die Arbeit des Landtages einbringen konnte.
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Neues aus der AJS
Die AJS NRW und die PsG.nrw haben im Landtag eine Stellungnahme zur Änderung des Landeskinderschutzgesetzes eingebracht. Dabei geht es um die Initiative zur Einrichtung eine*r Beauftragten für Kinderschutz und Kinderrechte. Unsere Kolleginnen Britta Schülke und Jelena Wachowski waren bei der Sachverständigen-Anhörung in der Kinderschutzkommission am 6.2.2025 dabei. Am 20.3.2025 soll im Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend im Landtag die Auswertung der Anhörung erfolgen.
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Die AJS NRW ist ebenfalls als Sachverständige zum SPD-Antrag Drucksache 18/11602 „Mit Digital Streetwork den Beruf der Sozialen Arbeit in NRW ins digitale Zeitalter katapultieren“ zu der Anhörung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales und des Ausschusses für Familie, Kinder und Jugend am 12. März 2025 geladen. Hier können Sie die Stellungnahme der AJS NRW einsehen.
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Veranstaltungen
6-tägige Weiterbildung in Köln | 3 Blöcke ab Anfang April | Kosten 650 € | Jetzt anmelden!
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Die Teilnehmenden erwerben Fachwissen zum Thema sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen und setzen sich mit Grundkenntnissen der Prävention auseinander. Dabei bauen die drei Seminarmodule "Basiswissen", "Wissensvertiefung" und Präventionsansätze" sowie "Aktiv werden" inhaltlich aufeinander auf. Die Weiterbildung richtet sich an alle Fachkräfte, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten und sich in ihrer Institution zum Thema „Prävention gegen sexualisierte Gewalt“ engagieren wollen.
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Onlineveranstaltung am 3. April | 10:00 bis 13:00 Uhr | | Kosten 35 € |Jetzt anmelden!
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Die Religions- und Weltanschauungsfreiheit ermöglicht Menschen, selbst zu entscheiden, an was sie glauben möchten. Ebenso räumt das Elternrecht große Handlungsspielräume ein, auch gestützt durch das Recht von Eltern auf die religiöse Erziehung ihrer Kinder. In diesem Online-Seminar geht es darum, einerseits ein Verständnis für die besondere Situation für Kinder und Jugendliche zu entwickeln, die sich durch das Aufwachsen in weltanschaulich geschlossenen Systemen ergeben. Andererseits werden Kinder- und Jugendschutzrelevante Aspekte thematisiert, die für die Abwägung und weiteren Handlungsoptionen hinzugezogen werden können.
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Onlineveranstaltung am 10. April | 09:30 bis 13:00 Uhr | | Kosten 35 € |Jetzt anmelden!
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Rechte Propaganda und Desinformation sind bei TikTok und Co. weit verbreitet und Teil gezielter Meinungsbildungskampagnen. Extremistische Gruppierungen nutzen Messenger, Video- und Spieleplattformen oder Social Media Apps, um dort ihre Ansichten zu verbreiten, Hass und Angst zu schüren. Inhalte der Fortbildung sind aktuelle Erscheinungsformen und Zielgruppen von Desinformation und Verschwörungserzählungen, Reaktions- und Handlungsmöglichkeiten im digitalen Raum, Methoden zum Erkennen von Falschmeldungen und pädagogische Ansätze für die aktive Auseinandersetzung mit Diskriminierung im digitalen Raum.
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Mehrtägige Weiterbildung in Köln | 3 Blöcke ab Mai | Kosten 25 € | Jetzt anmelden!
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Islamismus ist ein Phänomen, das seit einigen Jahren Öffentlichkeit, Politik und Sicherheitsbehörden beschäftigt. Die Weiterbildung führt in drei Modulen – ERKENNEN, VERSTEHEN, HANDELN – schrittweise an das Phänomen Islamismus heran und vermittelt das nötige Wissen, um Herausforderungen in der Jugendhilfe angemessen und mit differenziertem Blick zu begegnen. Begleitet wird die Weiterbildung von praktischen Übungen und bietet Informations- und Arbeitsmaterialien zur lokalen Verbreitung.
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Seminar in Köln am 27. Mai | 09:00 bis 17:00 Uhr | | Kosten 75 € | Jetzt anmelden!
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In Theorie und Praxis haben Fachkräfte die Gelegenheit, im geschützten, vertrauensvollen Raum, verschiedene Strategien des Konfliktmanagements und der Deeskalation auszuprobieren. Dabei geht es in erster Linie um das frühzeitige Erkennen und angemessene Einschätzen von Gefahrensituationen in pädagogischen Settings, um möglichst mit deeskalierenden und friedfertigen Verhaltensweisen zu reagieren. Darüber hinaus sind die Reflexion der eigenen Haltung und der kollegiale Austausch Bestandteile des Trainings. Das Ziel ist es, das vorhandene Verhaltensrepertoire im Umgang mit Konflikt- und Gewaltsituationen zu erweitern, um die eigene Handlungssicherheit zu stärken.
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Kurz notiert
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